Datenschutzerklärung
1. Kurz gesagt
Deine Bilder und Dateien werden niemals auf einen Server hochgeladen. Der Konverter und der Betrachter laufen vollständig in deinem Browser, mit WebAssembly. Die Datei wird von deiner Festplatte geöffnet, im Arbeitsspeicher deines Geräts verarbeitet und dir als Download zurückgegeben. Sie kommt zu keinem Zeitpunkt bei uns an.
Es gibt keine Anmeldung, keine Konten, keine Passwörter. Es gibt kein Formular und keinen Newsletter. Der Code dieser Website setzt keine eigenen Cookies: Was auf deinem Gerät landet, kommt von Google — die Werbekennungen und die Aufzeichnung deiner Antwort auf den Einwilligungshinweis (Abschnitt 7).
Das Einzige, was dich hier identifizieren kann, ist das Werbesystem von Google — das ist es, was diese Website bezahlt. Erklärt wird es in Abschnitt 6. Kommst du aus dem EWR, dem Vereinigten Königreich oder der Schweiz, erscheint beim ersten Besuch ein Einwilligungshinweis mit drei gleichrangigen Schaltflächen — zustimmen, nicht zustimmen oder im Detail einstellen —, und Ablehnen ist genauso ein Klick wie Zustimmen. Wie er funktioniert und wie du deine Entscheidung später änderst, steht in Abschnitt 8. Daneben gibt es eine anonyme Reichweitenmessung, die weder Cookies noch Kennungen setzt — Abschnitt 5.
2. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich
Diese Website (JXL Convert, jpegxlconvert.com) wird von einer natürlichen Person als Privatperson betrieben. Dahinter steht keine Gesellschaft, kein Unternehmen und kein Konzern.
Verantwortlicher ist die Privatperson, die diese Website betreibt. Erreichbar ist sie unter contact@jpegxlconvert.com — dieselbe Adresse in allen fünf Sprachversionen, und der Kontaktweg für alles, was den Datenschutz betrifft.
Es gibt keinen Datenschutzbeauftragten, weil keiner der Fälle des Artikels 37 DSGVO vorliegt: Diese Website ist keine Behörde, sie überwacht Nutzer nicht regelmäßig und systematisch in großem Umfang, und sie verarbeitet keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten.
Warum es hier kein separates Impressum gibt: Der Verantwortliche ist in Spanien niedergelassen, nicht in Deutschland. Nach dem Herkunftslandprinzip gilt für ihn das spanische Recht (LSSI-CE) und nicht § 5 DDG. Der Kontaktweg zum Betreiber steht deshalb hier in diesem Abschnitt und nicht auf einer eigenen Impressumsseite.
3. Wie der Konverter funktioniert und warum wir deine Dateien nie bekommen
Wenn du ein Bild auf die Seite ziehst, passiert genau das — und sonst nichts:
- Dein Browser öffnet die Datei über die File API direkt von deiner eigenen Festplatte. Zum Öffnen wird nichts irgendwohin geschickt.
- Die Codecs libjxl und libheif, zu WebAssembly kompiliert und von genau dieser Domain ausgeliefert (
/assets/vendor/), dekodieren und kodieren die Datei im Arbeitsspeicher deines Geräts. - Das Ergebnis bekommst du als lokalen Download, den dein eigener Browser erzeugt.
Auf der gesamten Website gibt es keinen einzigen Upload-Punkt: kein Sendeformular, keine API, kein Zielverzeichnis. Die Folge ist einfach: Deine Dateien tauchen in den Protokollen des Hosters nicht auf und können dort auch gar nicht auftauchen, weil sie nie unterwegs sind.
Du musst uns das nicht glauben. Du kannst es auf zwei Arten selbst prüfen:
- Öffne den Tab Netzwerk in den Entwicklertools deines Browsers und wandle ein Bild um. Du wirst keine einzige Anfrage sehen, die deine Datei mitnimmt.
- Wandle ein Bild um, trenne dein Gerät dann vom Internet und wandle ein zweites um. Es funktioniert weiterhin: Die Codecs liegen schon im Cache deines Browsers, weitere Anfragen sind nicht nötig. Beim allerersten Besuch muss der Codec allerdings zuerst von dieser Domain geladen werden — deshalb kommt es auf die Reihenfolge an. Dieser Download ist das Einzige, wofür diese Seite das Netz braucht.
Die beiden Dateien, die Konverter und Betrachter antreiben (assets/js/app.js und assets/js/viewer.js), enthalten keinen einzigen Netzwerkaufruf: kein fetch, kein XMLHttpRequest, kein WebSocket, kein sendBeacon.
4. Daten, die NICHT verarbeitet werden
- Die Bilder und Dateien, die du umwandelst. Weder die Datei selbst noch ihr Inhalt.
- Ihre Metadaten und EXIF-Daten. Das Tool liest die EXIF-Ausrichtung auf deinem eigenen Gerät, damit dein Foto nicht gedreht herauskommt, und schickt sie nirgendwohin.
- Kontodaten. Es gibt keine Registrierung, keinen Login und kein Passwort.
- Name, Postanschrift oder Telefonnummer. Wird nie abgefragt.
- Zahlungsdaten. Das Tool ist kostenlos und hat keine Bezahlversion.
- Nachrichten. Es gibt kein Kontaktformular und keinen Chat.
- Newsletter. Gibt es nicht.
- Eigene Cookies. Der Code dieser Website setzt keine. Auf deinem Gerät gespeichert wird nur, was von Google kommt: die Werbekennungen und die Aufzeichnung deiner Antwort auf den Einwilligungshinweis — beides in Abschnitt 7.
5. Welche Daten verarbeitet werden, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage
Das ist die vollständige Liste dessen, was verarbeitet wird.
| Daten | Zweck | Rechtsgrundlage | Speicherdauer |
|---|---|---|---|
| Verbindungsdaten IP-Adresse, User-Agent (Browser und System), aufgerufene Adresse, verweisende Seite sowie Datum und Uhrzeit. Die IP-Adresse wird gekürzt, bevor sie gespeichert wird: Ihr letzter Teil wird durch Nullen ersetzt (bei einer IPv4-Adresse die letzte der vier Zahlen, bei einer IPv6-Adresse die letzten 80 Bit). Gespeichert im Zugriffsprotokoll des eigenen Servers dieser Website, der bei der Contabo GmbH gemietet ist und in Deutschland steht. |
Dir die Seite ausliefern, den Dienst am Laufen halten und Missbrauch und Angriffe abwehren. | Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): Ohne diese technischen Daten lässt sich keine Webseite ausliefern und nicht schützen. | 14 Tage. Jeden Tag wird eine neue Protokolldatei begonnen, und jede wird nach 14 Tagen automatisch gelöscht. |
| Werbedaten Werbe-Cookies und Werbekennungen, IP-Adresse, User-Agent, die Seiten, die du hier besuchst, und deine Interaktion mit den Anzeigen. Verarbeitet von einem Dritten: Google. Im AdSense-Konto sehen wir nur aggregierte Zahlen — Impressionen, Klicks, Einnahmen —, nie etwas über dich als Person. |
Anzeigen ausspielen und messen, begrenzen, wie oft du dieselbe Anzeige siehst, und Betrug verhindern. Und, nur wenn du einwilligst, die Anzeigen anhand deines Surfverhaltens personalisieren. | Für die Personalisierung ist deine Einwilligung erforderlich (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), ebenso für das Speichern von Informationen auf deinem Gerät und den Zugriff darauf (§ 25 Abs. 1 TDDDG in Deutschland, Art. 22.2 LSSI-CE in Spanien). Diese Einwilligung wird über den Einwilligungshinweis eingeholt, den Besucher aus dem EWR, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz zu sehen bekommen, bevor personalisierte Werbung überhaupt möglich ist — siehe Abschnitt 8. Lehnst du ab, bleiben die Anzeigen, aber sie sind nicht personalisiert. Für Sicherheit und die Erkennung von Werbebetrug beruft sich Google auf sein berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); im TCF ist das ein „Sonderzweck“, gegen den das Framework keinen Widerspruch vorsieht. | Legt Google fest, nicht wir: Die langlebigsten AdSense-Cookies (__gads, __gpi, IDE) laufen im EWR und im Vereinigten Königreich nach 13 Monaten ab, laut Googles eigener Cookie-Liste; was Google danach aufbewahrt, richtet sich nach seiner Datenschutzerklärung. Der Verantwortliche kann keine der beiden Fristen festlegen oder verkürzen. |
| Daten zur Reichweitenmessung Adresse der aufgerufenen Seite, verweisende Seite, User-Agent, Ladezeiten, Bildschirmgröße und das aus der IP-Adresse abgeleitete Land. Verarbeitet von einem Dritten: Cloudflare Web Analytics. Das Skript, geladen von static.cloudflareinsights.com, wird jeder Seite beim Ausliefern hinzugefügt und steht deshalb nicht in den Quelldateien dieser Website. Es setzt kein Cookie und speichert keine Kennung auf deinem Gerät. |
Besuche aggregiert zählen: wie viele Seiten aufgerufen werden, welche, und ungefähr von wo. | Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auf deinem Gerät wird nichts gespeichert und nichts ausgelesen, weshalb § 25 TDDDG hier keine Einwilligung verlangt. | Die von Cloudflare für Web Analytics festgelegte. Der Verantwortliche sieht nur aggregierte Auswertungen und kann diese Frist weder verlängern noch verkürzen. |
| Einwilligungsdaten Deine Antwort auf den Einwilligungshinweis, gespeichert als TCF-Consent-String, und das aus der IP-Adresse abgeleitete Land, das darüber entscheidet, ob dir der Hinweis überhaupt angezeigt wird. Verarbeitet von einem Dritten: der Consent-Management-Plattform von Google. Der Consent-String liegt auf deinem Gerät und wird den Werbeanbietern als Signal übermittelt, damit sie sich an deine Entscheidung halten. |
Deine Entscheidung einhalten, sie nachweisen können und dich nicht bei jedem Seitenaufruf erneut fragen. | Rechtliche Verpflichtung und berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. c und f DSGVO): Wer eine Einwilligung einholt, muss sie nachweisen können (Art. 7 Abs. 1 DSGVO), und ohne gespeicherte Antwort müsste der Hinweis bei jedem Seitenaufruf erneut erscheinen. | Legt die CMP fest und erklärt sie in der zweiten Ebene des Hinweises, unter „Optionen verwalten“ — Abschnitt 8. Über den Link „Datenschutz-Einstellungen“ im Seitenfuß kannst du den Eintrag jederzeit löschen und neu entscheiden. |
Zu dieser dritten Zeile. Sie ist die gesamte Messung auf dieser Website: keine Heatmaps, keine Sitzungsaufzeichnung, keine A/B-Tests, kein Google Analytics, kein eigener Zähler. Sie kommt ohne Cookies und ohne jede Kennung auf deinem Gerät aus, und der Verantwortliche sieht ausschließlich aggregierte Auswertungen — Seitenaufrufe, meistbesuchte Seiten, Länder —, nie etwas, das auf einen einzelnen Besucher zeigt.
Auch das Zugriffsprotokoll des Servers aus der ersten Zeile wird nicht zum Zählen von Besuchern verwendet. Es dient dazu, die Seiten auszuliefern, die Website am Laufen zu halten und Missbrauch abzuwehren.
Außer diesen vier Zeilen hat der Verantwortliche dieser Website keine Datenbank und kein System, das Daten von dir empfängt.
6. Werbung: Google AdSense
Diese Website ist kostenlos und hat keine Bezahlversion: Sie finanziert sich über Google AdSense. Das AdSense-Skript mit der Publisher-Kennung ca-pub-9791902883190551 wird auf allen Inhaltsseiten dieser Website geladen, auch auf dieser hier; die einzige Seite ohne das Skript ist die 404-Fehlerseite.
Google verlangt von seinen Publishern, dass sie Folgendes veröffentlichen — und es stimmt auch:
- Drittanbieter, einschließlich Google, verwenden Cookies, um Anzeigen auf Grundlage früherer Besuche des Nutzers auf dieser Website oder auf anderen Websites auszuliefern.
- Die Verwendung von Werbe-Cookies durch Google ermöglicht es Google und seinen Partnern, den Nutzern Anzeigen auf Grundlage ihres Besuchs auf dieser oder anderen Websites im Internet auszuliefern.
Wie du personalisierte Werbung ablehnst. Wenn du in der EU, im EWR, im Vereinigten Königreich oder in der Schweiz bist, am schnellsten hier auf der Website: „Nicht zustimmen“ im Einwilligungshinweis, den du beim ersten Besuch siehst, und danach jederzeit über den Link „Datenschutz-Einstellungen“ im Fuß jeder Seite (Abschnitt 8). Unabhängig davon und von überall auf der Welt kannst du die Personalisierung in Mein Google Ad-Center abschalten; die alte Adresse, Anzeigeneinstellungen, funktioniert weiterhin und führt zum selben Ziel.
Was Google mit diesen Daten macht. Das erklärt Google selbst unter „Wie Google Daten verwendet, wenn du Websites oder Apps unserer Partner nutzt“. Dieses Dokument ist Bestandteil dieser Datenschutzerklärung.
Weitere Informationen von Google. Die Datenschutzerklärung, die Erklärung dazu, wie Google Cookies in der Werbung einsetzt, und die Liste der Werbe-Cookies von Google.
Branchenweite Widersprüche. Interessenbezogene Werbung vieler Unternehmen auf einmal kannst du unter Your Online Choices (Europäische Union) und unter AboutAds (USA) verwalten.
Ehrlicher Hinweis: Personalisierung abschalten entfernt die Anzeigen nicht. Du siehst weiterhin Anzeigen, nur eben nicht personalisierte: ausgewählt nach dem Inhalt der Seite, die du gerade liest, und nicht nach deinem Verlauf. Google begrenzt auch bei diesen Anzeigen, wie oft du dieselbe siehst, und prüft auf Klickbetrug; Informationen auf deinem Gerät darf es dafür aber nur speichern oder auslesen, wenn du im Einwilligungshinweis zugestimmt hast (Abschnitt 8).
Falls eines Tages ein weiteres Werbenetzwerk neben Google dazukommt, wird es hier namentlich genannt, mit Link zu dessen Datenschutzerklärung, bevor es in Betrieb geht.
7. Cookies und Speicherung auf deinem Gerät
| Wer setzt es | Wofür | Art und Dauer | Wie ablehnen |
|---|---|---|---|
| Diese Website (jpegxlconvert.com) | Keine. Der Code dieser Website — Konverter, Betrachter und alle Seiten — setzt keine eigenen Cookies. | — | Es gibt nichts abzulehnen. |
| Google (AdSense und DoubleClick) | Anzeigen ausspielen und messen, begrenzen, wie oft du dieselbe Anzeige siehst, Klickbetrug erkennen und — nur mit deiner Einwilligung — Anzeigen personalisieren. | Cookies von Drittanbietern und Werbekennungen. Namen und Laufzeiten legt Google fest und ändert sie mit der Zeit: Die aktuelle Liste steht unter business.safety.google/adscookies, mit 13 Monaten im EWR und im Vereinigten Königreich für die langlebigsten (__gads, __gpi, IDE). Im EWR, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz entscheidest du vorher im Einwilligungshinweis: Das Speichern und Auslesen von Informationen auf deinem Gerät ist im TCF der Zweck 1, und seine einzige zulässige Rechtsgrundlage ist die Einwilligung — siehe Abschnitt 8. |
Im Einwilligungshinweis auf „Nicht zustimmen“ klicken — beim ersten Besuch oder später über „Datenschutz-Einstellungen“ im Seitenfuß (Abschnitt 8). Zusätzlich und davon unabhängig: Mein Ad-Center, Drittanbieter-Cookies im Browser blockieren oder ein Werbeblocker. |
| Einwilligungshinweis (die CMP von Google) | Sich deine Antwort auf den Hinweis merken, damit sie eingehalten wird und du nicht bei jedem Seitenaufruf erneut gefragt wirst. | Ein TCF-Consent-String auf deinem Gerät; ob als Cookie oder in einem lokalen Speicher des Browsers, entscheidet die CMP. Er gilt nur für diese Domain. Wie und wie lange gespeichert wird, legt die CMP in der zweiten Ebene des Hinweises offen — Abschnitt 8. | Diesen Eintrag selbst kannst du nicht ablehnen: Ohne ihn ließe sich deine Entscheidung nicht merken, und der Hinweis müsste dich bei jedem Aufruf erneut fragen. Löschen kannst du ihn jederzeit über „Datenschutz-Einstellungen“ im Seitenfuß — dann entscheidest du neu — oder über die Cookie- und Speichereinstellungen deines Browsers. |
Nach § 25 Abs. 1 TDDDG dürfen Informationen nur mit deiner Einwilligung auf deinem Gerät gespeichert oder von dort ausgelesen werden; dieselbe Regel steht in Spanien in Art. 22.2 LSSI-CE. Diese Einwilligung holt der Einwilligungshinweis ein, der auf dieser Website seit dem 18. August 2026 läuft (Abschnitt 8): Besucher aus dem EWR, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz entscheiden dort, bevor Google Werbe-Cookies setzen oder auslesen darf. Im TCF ist genau das der Zweck 1 („Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen“), und seine einzige zulässige Rechtsgrundlage ist die Einwilligung. Der einzige unvermeidbare Rest ist das, was der Hinweis selbst ablegt, um sich deine Antwort zu merken — ohne diesen Eintrag müsste er dich bei jedem Seitenaufruf erneut fragen.
Der Konverter speichert nichts auf deinem Gerät. Er nutzt keine Cookies, kein localStorage, kein sessionStorage und kein IndexedDB. Er merkt sich nicht einmal deine Qualitätseinstellungen von einem Besuch zum nächsten.
Cookies kannst du in den Einstellungen deines Browsers löschen oder blockieren, meist im Bereich Datenschutz. Du kannst auch nur Drittanbieter-Cookies blockieren: Das schaltet die Werbe-Cookies ab und lässt den Konverter unangetastet. Um deine Entscheidung zur Werbung zu ändern, geh zu Abschnitt 8.
Eine allgemeine Liste von Cookie-Namen aus einer Vorlage steht hier bewusst nicht. Aufgeführt ist nur, was tatsächlich gesetzt werden kann.
8. Deine Einwilligung (EU, EWR, Vereinigtes Königreich und Schweiz)
Seit dem 18. August 2026 zeigt diese Website einen Einwilligungshinweis. Betrieben wird er von der Consent-Management-Plattform (CMP) von Google — von Google selbst zertifiziert und in das Transparency and Consent Framework (TCF) des IAB eingebunden. Genau das verlangt Google von seinen Publishern, um im Europäischen Wirtschaftsraum und im Vereinigten Königreich seit dem 16. Januar 2024 und in der Schweiz seit dem 31. Juli 2024 überhaupt personalisierte Anzeigen ausspielen zu dürfen.
Wer ihn zu sehen bekommt. Besucher aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz, und zwar bevor eine personalisierte Anzeige möglich ist. Wer von außerhalb kommt, sieht ihn nicht, weil diese Regeln dort nicht gelten.
Was auf dem Bildschirm steht. Drei Schaltflächen, gleichrangig nebeneinander:
- Zustimmen — Google und die im Hinweis aufgeführten Anbieter dürfen Informationen auf deinem Gerät speichern und auslesen und dir personalisierte Werbung ausspielen.
- Nicht zustimmen — sie dürfen es nicht. Ein einziger Klick, auf derselben ersten Ansicht, gleich neben dem Zustimmen.
- Optionen verwalten — die zweite Ebene, in der du Zweck für Zweck und Anbieter für Anbieter entscheidest, mit der Liste der Anbieter, ihren Datenschutzerklärungen und den Verarbeitungen, die auf ein berechtigtes Interesse gestützt sind.
Ablehnen kostet genauso wenig wie Zustimmen. Es ist eine Schaltfläche, kein Untermenü: derselbe Bildschirm, ein Klick, keine Dark Patterns. Art. 7 Abs. 3 DSGVO verlangt genau das — der Widerruf muss so einfach sein wie die Einwilligung.
Ablehnen macht nichts kaputt. Konverter und Betrachter funktionieren mit abgelehnter Werbung genauso: Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser und hat mit der Werbung nichts zu tun. Es gibt keine Bezahlschranke, keine Wartezeit und keine abgespeckte Fassung für Leute, die Nein sagen.
Ablehnen entfernt aber die Anzeigen nicht. Du siehst weiterhin Werbung, nur nicht personalisierte: ausgewählt nach dem Inhalt der Seite, die du gerade liest, und nicht nach deinem Verlauf — so finanziert sich die Website auch dann. Was ohne deine Einwilligung nicht passiert, ist das Speichern und Auslesen von Informationen auf deinem Gerät: Im TCF ist das der Zweck 1 („Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen“), und seine einzige zulässige Rechtsgrundlage ist die Einwilligung. Weiter laufen die Sonderzwecke des Frameworks — Sicherheit, Erkennung von Betrug und Fehlern sowie die technische Auslieferung der Anzeige —, die auf das berechtigte Interesse gestützt sind und gegen die das Framework keinen Widerspruch vorsieht.
Wie du es dir anders überlegst. Im Fuß jeder Seite steht dauerhaft der Link „Datenschutz-Einstellungen“. Ein Klick darauf löscht deine gespeicherte Entscheidung und öffnet den Hinweis erneut, mit denselben drei Schaltflächen: Du kannst eine erteilte Einwilligung zurücknehmen oder eine frühere Ablehnung ändern, so oft du willst. Der Widerruf wirkt ab dem Moment, in dem du ihn erklärst; was vorher rechtmäßig mit deiner Einwilligung verarbeitet wurde, bleibt davon unberührt (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Dass der Link auf jeder Seite steht und nicht nur hier, verlangen die TCF-Regeln: Der Hinweis muss über einen leicht zugänglichen Link auf jeder Seite wieder aufrufbar sein, damit der Widerruf so einfach ist wie die Einwilligung (Anhang B, Policy C(f)). Zusätzlich zu unserem Link fügt AdSense auf Websites, die diesen Hinweis ausspielen, von sich aus einen eigenen Widerrufslink hinzu — es kann also zwei Wege zum selben Bildschirm geben. Wo die europäischen Regeln für deinen Besuch nicht gelten, wird der Link ausgeblendet — dann gibt es auch keine Einwilligung, die man widerrufen könnte.
Was der Hinweis selbst speichert. Deine Entscheidung, und sonst nichts über dich. Sie wird auf deinem Gerät als TCF-Consent-String abgelegt — eine Zeichenkette, die die Werbeanbieter auslesen können, damit sie sich daran halten. Darin stehen die Version des Frameworks, der Zeitpunkt der Erstellung und der letzten Änderung, Kennung und Version der CMP, die Nummer der angezeigten Ansicht und ihre Sprache, deine Antwort für jeden einzelnen Zweck, die Angaben zu den auf berechtigtes Interesse gestützten Verarbeitungen, deine Antwort für jeden einzelnen Anbieter und die Einschränkungen, die der Betreiber der Website gesetzt hat. Kein Name, keine E-Mail-Adresse, nichts, was dich benennt — nur die Entscheidung selbst.
Dieser Consent-String gilt nur für diese Domain; im TCF heißt das service-specific scope, und den früheren websiteübergreifenden Geltungsbereich hat das IAB am 1. September 2021 abgeschafft. Deine Antwort hier wird also nicht auf andere Websites übertragen, und was du woanders geantwortet hast, gilt hier nicht.
Wie und wie lange die CMP das auf deinem Gerät speichert, steht in der zweiten Ebene des Hinweises selbst, unter „Optionen verwalten“: Dort muss die CMP nach den TCF-Regeln die Speicherinformationen und die maximale Speicherdauer offenlegen (Anhang B, Policy D). Eine Zahl, die wir nicht festlegen und die Google in seiner öffentlichen Dokumentation auch nicht nennt, schreiben wir hier bewusst nicht hin — verbindlich ist die Angabe im Hinweis. Solange deine Entscheidung gespeichert ist, wirst du nicht erneut gefragt. Neu gefragt wirst du, wenn du sie über den Link im Seitenfuß löschst, wenn du die Daten deines Browsers löschst oder wenn der Hinweis geändert wird und die Einwilligung neu eingeholt werden muss.
Warum überhaupt festgehalten wird, was du geantwortet hast. Weil die EU-Nutzereinwilligungsrichtlinie von Google es verlangt: jeden Anbieter einzeln benennen, der deine Daten erheben oder verwenden kann; deine Einwilligung für die Speicherung auf dem Gerät und für personalisierte Werbung einholen; die erteilten Einwilligungen nachweisbar aufbewahren; und dir klar erklären, wie du sie widerrufst. Der Nachweis ist genau dieser Consent-String.
Wenn du den Hinweis nie zu sehen bekommst. Manche Werbeblocker und Datenschutz-Erweiterungen blockieren die Domain, von der die CMP geladen wird. Dann erscheint weder der Hinweis, noch wird der Link im Seitenfuß überhaupt eingeblendet: Er zeigt sich erst, wenn Googles Einwilligungscode bestätigt hat, dass diese Regeln für dich gelten — lädt dieser Code nicht, bleibt der Link verborgen. Personalisierte Werbung gibt es in diesem Fall aber ebenfalls nicht: Nach Googles eigenen Regeln kommt dafür im EWR, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz nur Traffic in Frage, der über eine zertifizierte CMP eingewilligt hat; ohne diese Einwilligung bleiben nur nicht personalisierte oder eingeschränkte Anzeigen. Werbeblocker erlauben unsere Nutzungsbedingungen ausdrücklich.
9. Mit wem Daten geteilt werden
Nur mit diesen dreien und mit sonst niemandem:
- Google Ireland Ltd. / Google LLC — Werbeanbieter (Google AdSense) und Betreiber der Consent-Management-Plattform, die den Einwilligungshinweis ausspielt (Abschnitt 8). Für den größten Teil der Werbedaten handelt Google nach seinen eigenen Bedingungen als eigenständig Verantwortlicher und entscheidet selbst, was damit geschieht. Deshalb müssen Betroffenenanfragen zu Werbedaten direkt an Google gerichtet werden: Der Verantwortliche dieser Website kann sie nicht beantworten und Google dazu auch nicht anweisen.
- Contabo GmbH (München, Deutschland) — Anbieter des Servers, auf dem diese Website läuft und auf dem das in Abschnitt 5 beschriebene Zugriffsprotokoll liegt. Contabo handelt als Auftragsverarbeiter, im Auftrag und nach Weisung des Verantwortlichen.
- Cloudflare, Inc. — Reichweitenmessung (Cloudflare Web Analytics), DNS der Domain und Weiterleitung der E-Mails, die an die Kontaktadresse gehen. In diesen Rollen handelt Cloudflare als Auftragsverarbeiter, im Auftrag und nach Weisung des Verantwortlichen.
Es werden keine Daten verkauft. Es werden keine Daten an Vermittler oder Datenhändler weitergegeben. Es gibt keine weitere Übermittlung oder Offenlegung an Dritte.
Und das Wichtigste: Die Dateien, die du umwandelst, werden mit niemandem geteilt, weil sie dein Gerät nicht verlassen. Es gibt nichts zu teilen.
10. Übermittlungen in Drittländer
Der Server, auf dem diese Website läuft, steht in Deutschland, also innerhalb der Europäischen Union; das Zugriffsprotokoll verlässt die EU daher nie. Google und Cloudflare dagegen sind Unternehmen mit Präsenz in den Vereinigten Staaten. Die Daten, die über sie laufen — darunter die Werbedaten und die Daten zur Reichweitenmessung aus Abschnitt 5 —, können deshalb dort oder in anderen Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeitet werden.
Diese Übermittlungen stützen sich auf den EU-US-Datenschutzrahmen (Data Privacy Framework) und, soweit dieser nicht anwendbar ist, auf die von der Europäischen Kommission genehmigten Standardvertragsklauseln. Jeder Anbieter erläutert das auf seiner eigenen Seite: Google und Cloudflare.
11. Wie lange Daten gespeichert werden
Der Verantwortliche dieser Website führt keine Datenbank über dich. Das Einzige, was der eigene Server dieser Website speichert, ist sein Zugriffsprotokoll, mit bereits gekürzter IP-Adresse, und er löscht es nach 14 Tagen automatisch.
Die übrigen Fristen legen die Anbieter fest. Das Kriterium ist jeweils, was der Anbieter braucht, um den Dienst auszuliefern, zu schützen oder abzurechnen; der Verantwortliche dieser Website kann keine davon verlängern oder verkürzen:
- Zugriffsprotokoll des Servers — 14 Tage, mit IP-Adressen, die schon vor dem Speichern gekürzt werden. Die Datei jedes Tages wird automatisch gelöscht, sobald sie dieses Alter erreicht.
- Reichweitenmessung — speichert Cloudflare nach der Frist, die es für Web Analytics anwendet. Beim Verantwortlichen kommen nur aggregierte Zahlen an, in denen nichts einen Besucher identifiziert.
- Werbedaten — die Cookies laufen nach dem von Google veröffentlichten Zeitplan ab: 13 Monate im EWR und im Vereinigten Königreich für die langlebigsten AdSense-Cookies (Googles Cookie-Liste). Was Google danach aufbewahrt, richtet sich nach seiner Datenschutzerklärung; AdSense gibt Publishern darüber keine Kontrolle.
- Deine Antwort auf den Einwilligungshinweis — bleibt auf deinem Gerät, bis du sie über den Link „Datenschutz-Einstellungen“ im Seitenfuß löschst, bis du die Daten deines Browsers löschst oder bis der Hinweis eine neue Entscheidung einholt. Wie lange die CMP sie höchstens aufbewahrt, legt sie in der zweiten Ebene des Hinweises offen (Abschnitt 8); der Verantwortliche dieser Website legt diese Frist nicht fest.
- Kontakt-E-Mail — wenn du schreibst, um ein Recht auszuüben, werden deine Nachricht und die Antwort ein Jahr ab dem Datum der Antwort aufbewahrt, weil das nötig ist, um nachweisen zu können, dass geantwortet wurde, und danach gelöscht.
12. Deine Rechte
Du hast das Recht auf:
- Auskunft — zu erfahren, welche Daten von dir verarbeitet werden.
- Berichtigung — falsche Daten korrigieren zu lassen.
- Löschung — zu verlangen, dass sie gelöscht werden.
- Einschränkung der Verarbeitung — zu verlangen, dass sie nicht mehr genutzt, aber auch nicht gelöscht werden.
- Datenübertragbarkeit — sie in einem gängigen, weiterverwendbaren Format zu erhalten.
- Widerspruch — einschließlich des Widerspruchs gegen Verarbeitungen, die auf dem berechtigten Interesse beruhen.
- Widerruf der Einwilligung jederzeit, ohne dass die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung berührt wird. Bei der Werbung geht das direkt hier: ein Klick auf „Datenschutz-Einstellungen“ im Seitenfuß (Abschnitt 8).
- Keiner automatisierten Entscheidung mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung unterworfen zu werden. Hier gibt es keine: Der Verantwortliche dieser Website betreibt kein Profiling und trifft keine automatisierte Entscheidung über dich.
Wie du sie ausübst: Schreib an contact@jpegxlconvert.com. Du bekommst innerhalb eines Monats eine Antwort.
Eine ehrliche Einschränkung. Da diese Website keinerlei Kennung von dir speichert, ist es in den meisten Fällen faktisch unmöglich, deine Anfrage konkreten Daten zuzuordnen: Es gibt keine Möglichkeit festzustellen, welcher der Besuche du warst. Das ist der Fall des Artikels 11 DSGVO. Wenn das eintritt, sagen wir es dir und verweisen dich an die, die die Daten tatsächlich haben:
- Google — Datenschutzerklärung und Formulare zur Ausübung von Betroffenenrechten, und die direkte Steuerung der Werbung in Mein Ad-Center.
- Cloudflare — Datenschutzportal und DSGVO-Anfragen.
Beschwerde. Wenn du meinst, dass deine Rechte nicht gewahrt wurden, kannst du dich bei der spanischen Datenschutzbehörde (Agencia Española de Protección de Datos, www.aepd.es) beschweren — sie ist die zuständige Aufsichtsbehörde, weil der Verantwortliche in Spanien niedergelassen ist. Du kannst dich aber genauso an die Aufsichtsbehörde deines eigenen Wohnsitzlandes wenden. In Deutschland ist das die Landesdatenschutzbehörde deines Bundeslandes; eine Übersicht aller deutschen Aufsichtsbehörden führt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit unter www.bfdi.bund.de. Für den übrigen EWR führt der Europäische Datenschutzausschuss die Liste der nationalen Behörden.
13. Minderjährige
Diese Website richtet sich nicht an Kinder unter 16 Jahren (in Deutschland gilt die Altersgrenze von 16 Jahren nach Art. 8 DSGVO, in Spanien 14 Jahre nach Artikel 7 LOPDGDD), und es werden wissentlich keine Daten von Minderjährigen erhoben. Die Anzeigen sind so konfiguriert, dass sie nicht auf Kinder ausgerichtet sind.
Wenn du Elternteil oder Erziehungsberechtigter bist und glaubst, dass ein Kind in deiner Obhut über diese Website Daten preisgegeben hat, schreib an contact@jpegxlconvert.com.
14. Links zu anderen Websites
Anzeigen führen zu Websites Dritter, und der Fuß dieser Website verlinkt auf docuniversal.com. Sobald du jpegxlconvert.com verlässt, gilt diese Datenschutzerklärung nicht mehr, sondern die der Website, auf der du gelandet bist. Lies sie, wenn dir wichtig ist, was dort mit deinen Daten passiert: Für die Datenschutzpraxis anderer Websites können wir nicht einstehen.
15. Änderungen dieser Datenschutzerklärung
Das oben angegebene Datum der „letzten Aktualisierung“ bezeichnet die geltende Fassung. Bei wesentlichen Änderungen, die deine Einwilligung betreffen, wird der Einwilligungshinweis erneut geöffnet, damit du neu entscheiden kannst.
Diese Datenschutzerklärung existiert in fünf Sprachen (Spanisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch). Alle fünf Fassungen werden gleichzeitig aktualisiert, tragen dasselbe Datum und sagen dasselbe — abgesehen von den länderspezifischen Angaben: der Aufsichtsbehörde, bei der du dich beschweren kannst, der jeweiligen Altersgrenze für Minderjährige und der nationalen Vorschrift, die die europäische Cookie-Regel umsetzt. Sollte es dennoch eine Abweichung zwischen ihnen geben, ist die spanische Fassung maßgeblich, weil der Verantwortliche in Spanien niedergelassen ist.
Zusammen mit dieser Erklärung gelten die Nutzungsbedingungen.